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Wer steckt hinter mAsk?

Pocket Solutions AG ist ein Schweizer Start-Up mit Sitz in Basel-Stadt. Unser Produkt ist die kostenlose App mAsk, welche Fragen beantwortet und Dienstleistungen vermittelt. Im Unterschied zu Sozialen Netzwerken, Foren und Suchmaschinen findet die App mAsk zu Fragen passende Menschen, sofort und weltweit. Der einmal aufgebaute Dialog bleibt dabei unbeobachtet und von Mensch zu Mensch.

Jonas Schwarz | 36

jonas.schwarz@askmask.ch

Meine Motivation für mAsk habe ich mir im März 2016 bei einem Aufenthalt bei Swissnex in San Francisco geholt. Die Idee, eine vertrauliche digitale Suche von Mensch zu Mensch zu ermöglichen, bestand schon zuvor. Aber, dort vor Ort wurde mir klar, dass wir uns in den nächsten Jahren mit bestimmten Themen wie Artificial Intelligence, der tagtägliche Fütterung der Algorithmen grosser Player, der persönliche Entwicklung einer Haltung und dem Gebrauch von digitalen Instrumenten, stärker auseinandersetzen müssen.

„Technologie nutzen, statt von Technologie benutzt werden.“

Aus der Perspektive als Anwender von digitalen Instrumenten gesprochen: Wir alle liefern kostenlos den wertvollsten Rohstoff der Zukunft, unsere Daten, an Internetgiganten, ohne dabei die Konsequenzen abschätzen zu können. Und ohne davon nachhaltig profitieren zu können. Klar, Suchmaschinen und viele digitalen Instrumente stehen kostenlos zur Verfügung. Aber schafft das wirklich einen Mehrwert für uns oder begeben wir uns damit nicht ein eine Abhängigkeit? Wer könnte sich denn vorstellen auf Suchmaschinen zu verzichten? Und aus einer wirtschaftlichen Perspektive gesehen: Der Löwenanteil der Wertschöpfung aus dieser Datenverwertung, findet nicht dort statt, wo die Daten entstehen, sondern landet ausserhalb des hiesigen Marktes, z.B. in den USA. Einerseits müsste das nicht so sein und anderseits sollten wir bei diesem gigantischen Markt versuchen eine Rolle zu spielen. Heute bin ich der Überzeugung, dass wir Menschen mehr wissen, als jegliche Suchmaschine dieser Welt und wir uns nicht in die Abhängigkeit solcher geben sollten. AI und Chatbots sind am boomen. Aber, werden diese gemacht, um uns einen besseren Service zu bieten oder verfolgen jene nicht primär die Interessen ihrer Besitzer?

Ich bin Jonas Schwarz, 36 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei Töchtern, ursprünglich Pädagoge, seit 5 Jahren mit einem Augmented Reality Startup (Tagxy) unterwegs und habe 2017 zusammen mit vier anderen die Pocket Solutions AG gegründet, um mAsk, die Vision einer vertraulichen, digitalen Suche zu realisieren. Ganz nach dem Moto: Technologie nutzen, statt von Technologie benutzt werden.

Ich freue mich auf eure Fragen. In der App bin ich erreichbar mit dem Keyword:

ask jonas

Christoph Wirz | 37

christoph.wirz@askmask.ch

Die Idee, mit einer App, Fragen von Mensch zu Mensch zu beantworten hat mich von Anfang an begeistert. In so vielen Lebenssituationen stellen sich in unserem Leben Fragen aller Art. Meistens benutzen wir dann automatisch und unhinterfragt eine unserer gängigen Suchmaschinen, an die wir uns wie an kaum etwas gewöhnt haben. Bei ganz vielen Fragen können diese Maschinen uns auch effizient und schnell weiterhelfen. Doch was geschieht bei Fragen, bei denen es um Erfahrungswissen von Menschen geht? Habe ich eine Frage, die ein Lebensbereich betrifft, in welchem die Erfahrung eines einzelnen Menschen weitaus mehr zählt als die umsatzorientierte Sortierung von Links nach einem mir absolut unbekannten Algorithmus eines Grosskonzerns?

So war für mich schnell klar, bei mAsk mit einzusteigen und an der App zu arbeiten – die es möglich macht, alle erdenklichen Fragen von Mensch zu Mensch beantworten zu lassen. Unser sogenanntes smarte Telefon haben wir ja ständig bei uns, wir alle, und wir alle haben Fragen von Zeit zu Zeit – mit der App die Möglichkeit zu schaffen, diese anonym und diskret und doch von Mensch zu Mensch zu diskutieren – das fasziniert mich an mAsk.

Mein Leben lang bin ich schon selbständiger Unternehmer. Lange schon bin ich im Eventbereich tätig – früher als Catering und heute noch mit meiner Firma, welche besondere Zelte aus Stoff für edle Anlässe vermietet.

Sein eigener Chef zu sein – Dinge umzusetzen, die einem unter den Nägeln brennen, auswählen zu können, mit welchen Menschen man zusammen wirken möchte – diese Freiheiten schätze ich so hoch an der Selbständigkeit.

Ich freue mich – auch Dich bald bei mAsk als User zu begrüssen.

Fabian Schumacher | 34

fabian.schumacher@askmask.ch

Why mAsk? Ich unterhalte mich gerne mit Menschen. Auch oder gerade besonders mit Menschen, die ich neu kennenlerne. In unserer Gesellschaft gibt es aber dieses Gesetz der höflichen Distanz, die gewahrt wird: Man kann schwer auf Menschen, z. B. an einer Bushaltestelle, zugehen und diese einfach ansprechen. Das gehört sich nicht. Und genau das gefällt mir an mAsk: Ich kann Menschen nach Ihren Eigenschaften und Erfahrungen „aussuchen“ kann und so auf sie zugehen kann. Genau das war und ist mein Anspruch und auch die Idee dahinter. Ob ich eine Antwort erhalte (oder gebe) ist dann jedem selber überlassen. Ist das nicht grossartig? Ich kann immer selbst entscheiden, mit wem ich gerade kommunizieren möchte. Das gibt mir die nötige Distanz zu meinen Gegenübern. Und es liegt immer an mir, ob ich diese Distanz verringere oder nicht.

Stellen dir vor, du könntest jetzt direkt eine oder mehrere Personen auswählen, die dir eine Frage zu einem Thema am anderen Ende der Welt beantworten. Du hättest die Möglichkeit, jetzt einen Surfer nach dem Wellengang am Bondi Beach bei Sydney zu fragen. Und du hättest sogar die Möglichkeit, nach einem Fotobeweis zu fragen. Oder kennst du gerade jemanden, der in Australien die Wellen reitet? Ich habe in meinem Freundeskreis niemanden zur Hand. Auch nicht auf meinen Social-Media-Kanälen.

Aber auf meinem Handy habe ich alle Antworten zur Hand. Dank mAsk.

Und die Reise soll noch weiter gehen. Ich möchte auch mit Firmen kommunizieren können! Ein Applemitarbeiter weiss je nach dem besser Bescheid als ein „Apple-Fan“. Dann möchte ich vielleicht lieber die Antwort des Dienstleisters haben.

Unser Ziel ist es, dass wir uns eben nicht nur mit Bekannten und Unbekannten Personen unterhalten können, sondern auch mit Unternehmen. Wem wir dann Glauben oder Beachtung schenken, ist uns überlassen. Immer.

Ich würde dich gerne etwas fragen! Hol dir die App!

Grüsse, Fabian