Vergangene Woche waren wir eingeladen zum Firesidechat bei Google Zürich, organisiert von Startup Grind www.startupgrind.com. 

Johann Gevers, Südafrikaner, Gründer von Monetas, referierte über seine Erfahrungen mit Startups und brachte dem Publikum näher, was sein WHY als Unternehmer bedeutet. Das möchten wir euch nicht vorenthalten, denn es deckt sich ziemlich genau mit unserem Vorhaben, warum wir mAsk ins Leben gerufen haben:

My lifelong driving passion is to help create a better life and world for everyone, through personal, organizational, and social transformation. I’m translating that vision into reality by building essential infrastructure for a free and prosperous society.“

– Johann Gevers, Gründer Monetas –

Und bei solchen Events trifft man immer auf interessante Menschen. Man kommt ins Gespräch. Und plötzlich stehen drei, vier Personen vor dir und lauschen deinem Stehtisch-Pitch.

Lukas aus dem Südtirol, frisch in Zürich wegen einem neuem Job, hört zu und stellt fest: „mAsk ist also nicht wie QUORA, also kein Forum, bei welchem alle sehen können, wer was zu welcher Frage beantwortet. Bei euch sind die Antworten privat und nicht über vorherige Antworten beeinflusst.“

Auch ein ehemaliger CTO eines Startups, welches von einem grossen Telekommunikationsunternehmen übernommen wurde, steht an unserem Tisch. Er stellte die Parallelen zu seinem ehemaligen Arbeitgeber fest:

„Hilfe aus der Crowd. Geniale Sache!“

Ein anderer Zuhörer und ebenfalls Mitarbeiter dieses Unternehmens an unserem Stehtisch, sagte zusammenfassend:

„Kunden helfen Kunden.“

Im nächsten Moment führen wir der kleinen Runde unsere App vor und stellen eine Frage an die Crowd von mAsk. Eine Frage, welche wir aus dem Gespräch entnommen haben und unsere Stehtisch-Gemeinschaft vorgeschlagen hat. Sekunden später kommen die ersten Antworten in der App rein. Verblüfft wird an der Bierflasche genippt.

Genial, oder? Finden wir auch.

Und dann hören wir, dass der Firesidechat nun beginnen möchte. Auf dem Weg zu den Sitzreihen werden wir noch gefragt:

„Und man kann bei mAsk alles Mögliche fragen?“

 

JS | 13.02.18